c’t uplink 32.0

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#Podcast #ctuplink

Mittlerweile ist die neue Folge von c’t uplink bei Youtube verfügbar!

Fritzbox pimpen, Hackintosh basteln, Hololens 2 anfassen

Statt aus dem Studio kommt c’t uplink diesmal aus dem Home-Office; mit spannenden Themen: Andrijan Möcker hat herausgefunden, dass die günstige Fritzbox 7520 (1&1-OEM-Model, gebraucht 40 bis 70 Euro) hardwaremäßig identisch ist mit der Fritzbox 7530 (neu rund 120 Euro). Mit ein bisschen Software-Gefriemel lässt sich aus der 7520 leicht eine 7530 machen – und hat dann auf einmal vier Gigabit-Ethernets-Ports und USB 3.0 statt 2.0.

Benjamin Kraft hat aus dem c’t-Allrounder-PC-Bauvorschlag einen Hackintosh gemacht und macOS Catalina (10.15.3) installiert. Im Uplink berichtet er, wie das Teil in der Praxis funktioniert und was es damit noch für Probleme gibt. Erstaunlich: Der Rechner treibt bei der CPU-Performance teils sogar den achtmal so teuren Mac Pro vor sich her.

Mit dem potenziellen Windows der Zukunft hat sich Jan-Keno Janssen beschäftigt: Er hat Microsofts AR-Headset Hololens 2 getestet, auf dem ein „Spatial-Computing“-Windows-10 läuft. Programme laufen hier nicht in 2D-Fenstern, sondern auf Wunsch auch in 3D-„Hologrammen“, die man frei in der echten Welt anordnen kann. Das klappt erstaunlich gut und ist erstmals auch intuitiv mit den Händen bedienbar und anfassbar.

heiseshow 26.03.2020

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#Podcast #heiseshow

Mittlerweile ist die neue Folge der heise show bei Youtube verfügbar!

Disney+ in Deutschland – Geht’s jetzt Netflix an den Kragen?

Schon länger hat sich abgezeichnet, dass 2020 das Jahr des Videostreamings werden würde und dann verbannt die Coronavirus-Pandemie auch noch weite Teile der Menschheit in ihre Wohnungen. Seit Monaten kündigen Konzerne eigene Konkurrenten für die bisherigen Platzhirsche Netflix und Amazon Prime an, um sich ein Stück des schon vorher großen Kuchens zu sichern. Wer das geschafft hat, dürfte nun von den vielen Menschen profitieren, die zuhause sitzen. Mit Disney+ ist einer der heißesten Kandidaten jetzt in Deutschland angekommen und bringt neben Star Wars und den Marvel-Inhalten auch jede Menge Serien und Filme für die Kinder. Anlass genug, über den Dienst zu sprechen sowie darüber, wie es beim Streaming insgesamt aussieht und was da noch kommt.

Wie umfangreich ist Disney+ und inwiefern ist es eine Alternative zu den etablierten Angeboten? Was ist für die Plattform angekündigt? Wie sieht es auf dem Streaming-Markt aus, welche Dienste gibt es hierzulande bereits, welche sollen noch kommen – und zwar wann? Was bedeutet das für die Konsumenten, die sich nun wieder entscheiden müssen? Was macht das mit dem Markt, wieviele Serien können überhaupt produziert werden? Wie wird sich der Markt und die Entertainment-Industrie in den kommenden Jahren verändern? Welche Auswirkungen hat die aktuelle Pandemie bereits, was ist bereits absehbar? Und ist es wirklich notwendig, dass die Streamingdienste ihre Bandbreite reduzieren? Sind die Netzkapazitäten so eng bemessen, dass es Schwierigkeiten gibt?

Darüber und über viele weitere Fragen auch der Zuschauer sprechen Jürgen Kuri (@jkuri) und Martin Holland (@fingolas) live und aus dem Homeoffice mit c’t-Redakteur Nico Jurran (@NicoJurran) in einer neuen Folge der #heiseshow.

c’t uplink 31.9

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Linux-Kernel

Heute in c’t uplink geht’s um den Motor von Linux-Distributionen: Den Linux-Kernel. Unser Kernel-Experte Thorsten Leemhuis legt bei c’t eine kleine Schaffenspause ein – doch bevor er seine Auszeit antritt, spricht er nochmal mit uns in c’t uplink ausführlich über sein Spezialthema.

In der Sendung erklärt Thorsten, was alles im Linux-Kernel steckt und welche Funktionen er im Betriebssystem ausübt. Ein großer Unterschied zu Windows ist die Einbindung von Gerätetreibern: Das führt dazu, dass ein aktuelles Linux in der Regel schon alles von Haus aus mitbringt, um mit dem Gros von Hardware zu harmonieren. Andererseits ist es häufig eine ziemliche Friemelei, wenn der neue WLAN-Stick oder Grafikchip erstmal nicht erkannt wird. Genau dann ist es hilfreich, sich mal näher mit dem Kernel zu beschäftigen und auf die Versionsnummer zu schauen.

Zum Schluss gehts um die aktuellen Entwicklungen im Kernel: Woran bastelt die Community gerade? Wieso ist das Dateisystem ZFS so ein Streitthema? Und warum findet Thorsten eigentlich BPF so spannend?

heiseshow 19.03.2020

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Mobilität und neue Arbeitsformen – welche Entwicklungen brauchen wir jetzt?

Darüber und über viele weitere Fragen der Zuschauer sprechen
Kristina Beer (@bee_k_bee) und Martin Holland (@fingolas) live von c’t und heise online in einer neuen Folge der #heiseshow.

c’t uplink 31.8

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Datenschutz unter Android, CPUs für Photoshop & Co. und DNA-Datenanalyse

“Für Fotobearbeitung brauche ich eine sehr schnelle CPU!“ – stimmt das? In der neuen c‘t 7/2020 haben wir uns angeschaut, wie viele Kerne für Bild- , Video- oder Audioproduktion wirklich sinnvoll sind. Unser Bild- und Videobearbeitungsexperte André Kramer weiß, warum ein 64-Kerner für Photoshop oft fast nichts bringt. Gerade bei der Audiobearbeitung macht Windows einem manchmal einen Strich durch die Rechnung und begrenzt die Menge der verfügbaren CPUs auf 14. Videobearbeitung hingegen gewinnt bei einigen Vorgängen deutlich.

Wer seine DNA sequenzieren lässt, bekommt von den Dienstleistern Rohdaten der eigenen Erbinformation. Diese mehrere MByte großen CSV-Dateien sind mit klassischen Tabellenkalkulationen nicht in den Griff zu bekommen. Mit ein bisschen Programmierkenntnissen und Python kann man diese Daten aber genau analysieren und schauen, was das eigene Genom so ausmacht. Pina Merkert hat für einen c‘t-Artikel über DNA-Analysedienste ein Programm geschrieben, um deren Qualität zu testen. Was damit möglich ist, erklärt sie im Gespräch.

Wer ein Android-Handy nutzt, liefert auch Daten an Google. Man kann die Datenfreigabe in Richtung Silicon Valley aber auch reduzieren. In der aktuellen Ausgabe zeigen wir Wege, um die Privatsphäre zu schützen. Das beginnt mit ein paar Einstellungen, geht über Alternativen-Apps, die Googles Dienste ersetzen, bis hin zu der Frage, ob es sinnvoll ist, sein Handy zu rooten. Unser Security-Experte Ronald Eikenberg gibt eine kurze Übersicht darüber, wie man sich und seine Daten schützt.

heiseshow 12.03.2020

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Blick hinter die Kamera – wie funktioniert heises Videoproduktion?

Diese Woche lassen wir uns einmal die Technik erklären, die für
#heiseshow & Co. nötig ist: Was benutzen die Kollegen und warum?

Die #heiseshow gibt es jetzt seit mehr als vier Jahren, in mehr als 200
Folgen haben wir jede Woche Donnerstag live über aktuelle Themen nicht
nur aus der IT-Welt gesprochen. Grund genug, einmal hinter die Kulissen
zu blicken und die Techniker vor die Kamera zu holen. Dafür lassen wir
uns von Johannes Börnsen erklären, welcher Aufwand in unserem
Videokeller betrieben wird, um nicht nur die #heiseshow, sondern auch
den c’t uplink, das nachgehakt oder natürlich c’t zockt zu produzieren.
Dabei erzählt er nicht nur, welche Technik für die gewünschte Bild- und
Tonqualität zum Einsatz kommt und was für Alternativen es für Nachahmer
gibt, die nicht ganz so viel Geld ausgeben können oder wollen.

Natürlich wird uns Johannes dafür vor allem Rede und Antwort stehen,
aber er wird den Zuschauern auch zeigen, wovon wir sprechen: Welche
Kameras benutzen die Kollegen und welche Technik darüber hinaus? Welche
Mikrofone verwenden wir und liegt es nur an den Gästen, wenn das mal
nicht so gut klingt? Wie unterscheidet sich die Arbeit für Livesendungen
wie die #heiseshow von Aufzeichnungen wie c’t uplink? Was hat sich bei
der Produktion in den vergangenen Jahren verändert? Welche
Schwierigkeiten gibt es bei unserer Produktion, die man in einfacheren
Projekten nicht hat? Wieviel Geld muss man einplanen, wenn man halbwegs
ansehnliche Videos produzieren will? Wo sollte man nicht sparen, was
geht immer auch günstiger?

Darüber und über viele weitere Fragen auch der Zuschauer sprechen
Kristina Beer (@bee_k_bee) und Martin Holland (@fingolas) live mit
Johannes Börnsen (@videohannes) aus dem Videoteam von c’t und heise
online in einer neuen Folge der #heiseshow.

c’t uplink 31.7

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Klimakiller oder nicht so schlimm? – IT und Klimawandel

Welchen Anteil die IT am Klimawandel hat, was die IT-Riesen tun und was
wir Nutzer tun können, besprechen wir in einem neuen c’t uplink.

Die weltweite IT produziert so viel CO² wie das Fliegen, Videostreaming verbraucht so viel Strom wie Spanien: Solche und ähnliche Überschriften sorgen immer wieder für Aufsehen und lenken die Aufmerksamkeit auf die IT und ihren Beitrag zum menschengemachten Klimawandel. Aber was ist überhaupt dran an solchen Rechnungen und wie sinnvoll sind sie?

Im aktuellen c’t uplink erklären Christian Wölbert und Christof Windeck, wie kompliziert es ist, den CO²-Ausstoß oder Stromverbrauch zu ermitteln, der auf alles Digitale zurückzuführen ist. Außerdem sprechen wir darüber, wie sich diese Werte in den Jahren verändert haben und ob alles eher schlimmer oder besser wird. Hier sind wir auch bei den Schuldgefühlen, die mit den Vergleichen geweckt werden (sollen): Christian hat eine Idee, was dahinter steckt. Was es mit den Versprechen der großen IT-Konzerne zur eigenen Klimaneutralität auf sich hat, hat er sich auch noch angesehen.

Zum Abschluss erklärt Jan-Keno Janssen, was er über Ecosia herausgefunden hat. Die Suchmaschine verspricht, für Suchanfragen im Netz Bäume zu pflanzen. Warum das durchaus lobenswert ist, die Firma aber trotzdem auch an ihre Grenzen stößt, besprechen wir zum Abschluss.

heiseshow 05.03.2020

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Umstieg auf Elektroautos – Wann geht es denn nun richtig los?

Zwar werden weiter viele Elektroautos vorgestellt, jetzt kommen aber auch immer mehr auf den Markt. Wie es da aussieht und was jetzt passiert, besprechen wir.

CC2 (TV) – Folge 262

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Hier gibt es Infos zur neuesten Ausgabe von cc2.tv

Exodus privacy
Exodus privacy ist eine kleine Applikation, mit der ich überprüfen kann welche Applikationen auf meinem Androiden welche Daten abgreifen, ohne mich um Erlaubnis gefragt zu haben. Hier werden meine Daten und Verhaltensweisen ausgespäht, ohne dass ich es mitbekomme.

Feinstaub messen
Feinstaub ist der unsichtbare Killer, der für viele Krankheiten verantwortlich gemacht wird. Wo kommt er her und wie kann ich ihn messen? Einen wirklichen Schutz dagegen gibt es nicht.

Funkscanner ICOM IC R30
Die Entwicklung in der Elektronik hat auch in der Funk-Empfangstechnik dafür gesorgt, dass die modernen Funkscanner wesentlich leistungsfähiger geworden sind als noch vor einigen Jahren. Ein Blick auf den ICOM IC R30 mit DF1PB, Thomas.

c’t uplink 31.6

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Fritzbox mit WIFI 6, Neue Linux-Distros, Emotet-Schutz

Es gibt frische Ware von AVM! Die Fritzbox 6660 wird ihrem Namen gerecht und bringt WLAN 6 mit. Außerdem hat sie einen NBase-T-Netzwerkanschluss mit 2,5 GBit/s. Warum AVM gerade ein Kabel-Modell für die neuen schnellen Netzwerktechniken gewählt hat, erklärt Ernst Ahlers. Außerdem sprechen wir über die WLAN-Lücke Kr00k.

Linux-Nutzer lernen den Paketmanager ihrer Distribution oft unfreiwillig im Detail kennen. Manchmal geht bei Updates nämlich etwas schief und der Anwender muss selbst Hand anlegen, um sein System wieder auf Vordermann zu bringen. Diesem Problem wollen Distributionen wie Fedora Silverblue oder Endless OS mit atomaren Updates den Garaus machen. Thorsten Leemhuis erzählt, wie gut das klappt und für wen sich die Distros eignen.

Emotet verbreitet in IT-Abteilungen Angst und Schrecken und das nicht ohne Grund. Infektionen sind schwer in den Griff zu bekommen, sie haben schon große Unternehmen, Krankenhäuser und Behörden lahmgelegt. Peter Siering spricht darüber, wie Emotet ins eigene Netz gelangt und wie man seine Angriffsfläche minimiert.